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3 : 4
0:3 | 1:1 | 2:0
BER
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Game: EC Red Bull Salzburg - Eisbären Berlin

Blog
Die Highlights des Spiels

60'
Großer Kampf ohne Happy End
Das Tempo blieb hoch und Dennis Robertson verkürzte nach einem der vielen Angriffe mit einem Heber unter die Querstange zum 2:4 (46.). Die Gäste wurden daraufhin nochmal aktiver und wieder gefährlicher, Salzburg brauchte ein paar Minuten, zur Offensive zurückzufinden. Bis zur 53. Minute, da war Mario Huber bei einem Rebound zur Stelle und traf zum 3:4-Anschluss. Jetzt wurde noch einmal alles nach vorn geworfen, die Red Bulls waren am Drücker und kreierten – am Ende ohne Goalie – etliche brenzlige Szenen vor dem Gästetor. Der Ausgleich sollte aber nicht mehr gelingen und so mussten sich die Red Bulls dem deutschen Meister nach großem Kampf mit 3:4 geschlagen geben.

60'
Spielende
RBS - BER 3:4
Mario Huber trifft 🤯

53'
Tor! 3–4
M. Huber
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Robertson verkürzt! 🔥

45'
Tor! 2–4
D. Robertson
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40'
Salzburg wird besser, Berlin hält 3-Tore-Vorsprung
Mit einem Hammerschuss aus dem rechten Bullykreis von Jean-Luc Foudy eröffneten die Gäste den zweiten Abschnitt und stellten aufs 4:0 (21.). Die Red Bulls drängten danach massiv nach vorn und spielten ums Berliner Tor herum. Luca Auer fälschte einen Schuss knapp am Tor vorbei ab (26.). Dann war die Scheibe drin, aber Adrian Gessons abgefälschter Treffer wurde wegen hohen Stocks aberkannt (27.). Berlins Goalie Jack LaFontaine stand weiter im Mittelpunkt, war aber bei allen Salzburger Schüssen zur Stelle. Die Eisbären öffneten die Partie wieder, hatten mit einem 2 auf 1 die nächste große Chance (33.). Kurz darauf schrieben die Red Bulls erstmals an, Jayden Lee traf nach einem Konter im Nachschuss zum 1:4 (34.). Die letzten Minuten im zweiten Abschnitt waren ein rassiges Hin und Her mit Möglichkeiten auf beiden Seiten, Berlin weiterhin mit drei Toren Vorsprung nach 40 Minuten.

40'
Pause
Ende 2. Drittel
Jayden Lee bringt die Red Bulls aufs Scoreboard! 🚨

34'
Tor! 1–4
J. Lee
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Tor für Berlin

21'
Tor! 0–4
J. Foudy
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20'
Früher 0:3-Rückstand
Die ersten Minuten gehörten den Red Bulls. Mathias Böhm zog vor Berlins Goalie Jack LaFontaine übers Tor (4.), Nick Poisson hatte im Powerplay am linken Pfosten die gute Gelegenheit (5.). Doch genau in diesem Powerplay kam Berlins Gabriel Fontaine zu einem langen Solo und ließ Salzburgs Torhüter David Kickert beim Schuss aus vollem Lauf keine Chance (6.). Ab dem Moment war das Spiel ausgeglichen, aber Berlin nutzte seine Chancen gnadenlos. Korbinian Geibel traf bei viel Verkehr vorm Tor aus der Distanz genau ins Kreuzeck (10.), danach fand auch Liam Kirk aus Halbdistanz die Lücke (13.). Dazwischen rasierte Mario Huber einmal die Stange (12.), aber Salzburg tat sich jetzt schwer, gut in die Offensive zu kommen und konnte auch in einem weiteren Powerplay kaum Chancen erarbeiten. Berlin blieb bis zur Pause bissig und nahm die 3:0-Führung nach 20 Minuten mit in die Kabine.

20'
Pause
Ende 1. Drittel
Tor für Berlin

13'
Tor! 0–3
L. Kirk
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Tor für Berlin

10'
Tor! 0–2
K. Geibel
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Tor für Berlin

6'
Tor! 0–1
G. Fontaine
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0'
Spielbeginn
RBS - BER
Bild1

18:50
Es geht um alles!
In der Regular Season der Champions Hockey League sind noch zwei Runden zu absolvieren, bevor es in die Entscheidungsspiele geht. Die ersten 16 Teams sind dabei; im Moment tummeln sich vom 11.-platzierten Rögle Ängelholm mit sechs Punkten bis zu den Red Bulls mit drei Punkten auf Platz 20 zehn Teams um den ‚roten Strich‘, auch die Berliner Eisbären sind da mit sechs Punkten mittendrin. Salzburg braucht unbedingt Punkte – um nicht zu sagen Siege –, um das Rennen um einen Playoff-Platz offen zu halten. Seit Einführung der Regular Season vor vier Jahren hat es mindestens sieben Punkte für den 16. Platz gebraucht.
Red Bulls mit Aufwärtstrend Für die Salzburger spricht die jüngste Leistungsentwicklung, die sich nach einem schlechten Saisonstart in der win2day ICE Hockey League zuletzt in zwei Siegen gegen die Pioneers Vorarlberg und Milano HC eindrucksvoll widergespiegelt hat. Und die Red Bulls haben nicht erst vor einem Jahr beim 4:1-Heimsieg gegen die (zugegebenermaßen stark ersatzgeschwächten) Eisbären Berlin gezeigt, dass sie sich für besondere Aufgaben besonders steigern können.

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